Organisatorische Hinweise

Jahrestagung der Deutschen Psychoanalytischen Gesellschaft

Haupt-Veranstaltungsort 

Lageplan 1. OG und Untergeschoss – Maritim proArte Hotel Berlin

Eröffnungsveranstaltung

Langenbeck-Virchow-Haus
Luisenstraße 58/59
10117 Berlin

Tagungsbüro 

Maren Budke und Antonia Reinicke

Befindet sich im Maritim ProArte Hotel, Salon 1.

Das Tagungsbüro ist zu folgenden Zeiten besetzt:

Donnerstag: 10.00-16.00 Uhr
Freitag: 8.00-17.30 Uhr
Samstag: 8.30-18.30 Uhr
Sonntag: 8.30-13.30 Uhr

Es eignet sich vor, der Eröffnung am Donnerstag im Langenbeck-Virchow-Haus die Anmeldungsunterlagen im Tagungsbüro im Maritim Hotel ProArte abzuholen, um das Tagungsbüro am Freitagmorgen zu entlasten. 

Ticket-Preise

Ticket / Teilnahmegebühr TagungEarly Bird  bis 15. April 2024Normalpreis  ab 16. April 2024
DPG-Mitglied 440 Euro 570 Euro
DPG-Kandidat:in220 Euro300 Euro
Gast550 Euro660 Euro
Student:in220 Euro300 Euro
Weiterbildende:r anderer Träger280 Euro370 Euro
Tageskarte Normalpreis280 Euro280 Euro
Tageskarte ermäßigt: Kandidat:in/ Student:in140 Euro140 Euro
Ticket / Teilnahmegebühr Festabend

Normalpreis150 Euro150 Euro
ermäßigt: Kandidat:in/ Student:in 85 Euro85 Euro

Anmeldung
Bitte melden Sie sich auf unserer Anmeldungsseite an oder nutzen die den Button „Anmeldung“ im Menü. Nach erfolgter Anmeldung erhalten Sie die Zahlungsmodalitäten per Mail.

Stornierung
Bei Stornierung bis 15. März 2024 wird die Tagungsgebühr in voller Höhe erstattet, bis zum 15. April zu 50 Prozent und danach verfällt die Teilnahmegebühr.

Festabend

Alte Turnhalle Berlin
Holteistraße 6-9
10245 Berlin
www.alte-turnhalle-berlin.de

Google Maps

S-Bahn (Ostkreuz)
Tram (Boxhagener Str./Holteistraße)

Programm

19:00 UhrBeginn des Festabends
19:15 UhrSektempfang
ab 19:45 UhrVegan/Vegetarische 3-Gang Buffetvariation
21:00 UhrPuppenspielerin Suse Wächter und Musiker Matthias Trippner präsentieren uns ihr komödiantisch-künstlerisches Programm „Auf eine Zigarre mit Freud“
21:45 Uhr DJ Max

Kulturelles Rahmenprogramm

Humboldt-Forum

Freitag, 10. Mai 2024 15 Uhr

Schloßplatz, 10178 Berlin, Treffpunkt Gruppenkasse im Foyer (U-Bahn & Bus: Museumsinsel)

Dauer: ca. 60 Minuten mit anschließendem Besuch der Dachterrasse

https://www.humboldtforum.org/de/

Sumpfwiese, Stadtviertel, Kloster, Schloss, Aufmarschplatz, Palast der Republik, Wiese und heute das Humboldt Forum: An kaum einem anderen Ort in Berlin haben sich gesellschaftliche, städtebauliche, politische und kulturelle Entwicklungen so verdichtet wie auf dem Schlossplatz. Hier haben Fürsten und Politiker in den letzten 800 Jahren gebaut, umgebaut, abgerissen und immer wieder neu geplant, um ihren politischen Ansprüchen Ausdruck zu verleihen. Kaum ein architektonisches und kulturelles Projekt in Berlin wurde so kontrovers diskutiert wie die Entstehung des 2021 eröffneten Humboldt Forums.

Was befindet sich im Humboldt Forum? Was haben die Brüder Alexander und Wilhelm von Humboldt mit dem Gebäude zu tun? Welche Themen werden in den ethnologischen Dauerausstellung und in den aktuellen Wechselausstellungen verhandelt? Welche Spuren der wechselvollen Geschichte des Ortes findet man hier heute noch?

Dieser Rundgang durch das Humboldt Forum bietet Ihnen eine vertiefte Orientierung zum Haus und seinen zentralen Themen und gibt in den temporären Ausstellungen Einblicke in postkoloniale Debatten und Fragen.

Neue Nationalgalerie: Zerreißprobe. Kunst zwischen Politik und Gesellschaft. Sammlung der Nationalgalerie 1945 – 2000

Samstag, 11. Mai 2024, 15 Uhr

Neue Nationalgalerie Potsdamer Straße 50, 10785 Berlin (Bus: Kulturforum, S&U Potsdamer Platz)

Dauer: ca. 60 Min

https://www.smb.museum/museen-einrichtungen/neue-nationalgalerie/ausstellungen/detail/zerreissprobe-kunst-zwischen-politik-und-gesellschaft/

Die Kunst der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts ist durch eine Vielfalt an Materialien, Medien und Methoden bestimmt. Gleichzeitig stand kaum eine Ära so unter dem Zeichen von Teilung und Zerrissenheit aber auch Erneuerung. Passend zu unserem Tagungsthema führen wir durch die Ausstellung: „Zerreißprobe. Kunst zwischen Politik und Gesellschaft“ in der Neuen Nationalgalerie zur Kunst nach 1945 bis zur Jahrtausendwende.

Holocaust und Krieg, Aufbruch und Emanzipation, Kalter Krieg und Mauerfall führten zu Spannungen innerhalb der Gesellschaft sowie zu fundamentalen Neuausrichtungen in der bildenden Kunst. Titelgebend ist die radikale Performance des Wiener Aktionisten Günter Brus von 1970, in der er sich bis an seine körperlichen Grenzen dem Zug von Stahlseilen aussetzte. 14Kapitel greifen zentrale künstlerische wie gesellschaftliche Themen des 20. Jahrhunderts auf, etwa die Frage nach Realismus und Abstraktion, Politik und Gesellschaft, Alltag und Pop, Feminismus, Identität oder Natur und Ökologie.

Die Ausstellung zeigt Gemälde, Objekte, Fotografien und Videoarbeiten aus der Bundesrepublik und der DDR, Westeuropa und den USA sowie künstlerische Entwicklungen aus den ehemaligen sozialistischen Staaten. Zu sehen sind Werke des Informel, der US-amerikanischen Farbfeldmalerei, des Realismus der 1970er-Jahre, der Pop- und Minimal Art ebenso wie der Konzeptkunst von Künstler*innen wie Marina Abramović, Joseph Beuys, Francis Bacon, Lee Bontecou, Rebecca Horn, Valie Export, Wolfgang Mattheuer, Louise Nevelson, Bridget Riley, Pippilotti Rist oder Andy Warhol. Ergänzt wird die Präsentation schlaglichtartig um Werke von Künstlerinnen wie Kiki Kogelnik oder Ewa Partum, die bisher nicht in der Sammlung der Nationalgalerie vertreten sind.

KW Institute for Art: Poetics of Encyption

Samstag, 11 Mai 2024, 15 Uhr

KW Institute for Contemporary Art, Auguststraße 69, 10117 Berlin (S-Bahnhof Oranienburger Tor)

Dauer: ca. 60 Min.

https://www.kw-berlin.de/poetics-of-encryption-exhibition-24/

Das Ziel der KW Institute for Contemporary Art ist es, sich den zentralen Fragen unserer Zeit durch die Produktion, Ausstellung und Verbreitung zeitgenössischer Kunst zu nähern. Seit seiner Gründung vor mehr als 30 Jahren hat sich das KW als Institution und lebendiger Ort für progressive künstlerische Praktiken in der Berliner und internationalen Kunstszene etabliert. Mittels Ausstellungen und unterschiedlichster Veranstaltungsformate greift das KW stets aktuelle Tendenzen aus dem nationalen und internationalen zeitgenössischen Kunst- und Kulturdiskurs auf und entwickelt diese in Zusammenarbeit mit Künstler*innen, mit Institutionen sowie durch Auftragsarbeiten aktiv weiter.

In vielen Bereichen verlassen wir uns auf digitale Hilfsmittel. Aber nur selten verstehen wir, wie sie tatsächlich funktionieren. Und da viele dieser Technologien an konkrete Firmen gebunden sind, lässt sich ihre Funktionsweise auch bei größter Neugier kaum ganz nachvollziehen. Es bleibt uns nichts anderes übrig, als uns mit unserer relativen Machtlosigkeit gegenüber undurchschaubaren Systemen abzufinden. Wie macht sich dieses persönliche und politische Drama im kulturellen Bereich bemerkbar? Welche Stimmungen, Symbole oder Narrative vermitteln die Ästhetik und Politik der Ausgrenzung, der Abschottung, der Geheimhaltung und der Spekulationen über das Innere der Technologie? Die Gruppenausstellung in den KW knüpft an das kürzlich erschienene Buch Poetics of Encryption. Art and the Technocene von Nadim Samman an. Sie erkundet eine imaginäre Landschaft, die von Black Sites, Black Boxes und Black Holes – geheimen Orten, intransparenten Systemen und Schwarzen Löchern – geprägt ist, wobei bereits diese Begriffe darauf hinweisen, wie sehr technische Systeme die Nutzer*innen in ihren Bann ziehen, wie sie im Verborgenen wirken und wie sie Raum und Zeit in der Kultur verzerren. Diese Themen adressiert, gegliedert in drei Kapitel, die Ausstellung, die sich über alle Stockwerke des KW verteilt. In Poetics of Encryption (Poetik der Verschlüsselung) werden sowohl bestehende als auch neu beauftragte Arbeiten von mehr als 40 internationalen Künstler*innen gezeigt, die mit analogen und digitalen Medien arbeiten.


Kongressunterlagen und Zertifizierungen 

Ihre Tagungsunterlagen erhalten Sie im Tagungsbüro. Die Zertifizierung ist beantragt, die Zertifikate werden im Tagungsbüro ausgegeben. 


Mahlzeiten 

In der Umgebung des Tagungshotels befinden sich verschiedene Restaurants. 

Hotels

NameAdresseEntfernungPreis pro Nacht*Preis Frühstück*
Tagungshotel Maritim ProArte

Stichwort “DPG” bitte bei Zimmerbuchung angeben, da begrenztes Abrufkontingent für DPG-Tagungsgäste vereinbart bis 13.03.24.
Dorotheenstr. 65, 10117 BerlinEZ: ~ 199,90 € DZ: ~ 238,80 €Incl. Frühstück und Schwimmbad
Hotel Eurostar

Stichwort “DPG2024” bitte bei Zimmerbuchung angeben, da begrenztes Abrufkontingent für DPG-Tagungsgäste vereinbart bis 08.04.24.
Friedrichstr. 99, 10117 Berlin300 mEZ: 179 Euro, DZ: 200 EuroIncl. Frühstück
NH Collection Berlin FriedrichstraßeFriedrichstr. 96, 10117 Berlin130 mEZ. ~ 121,00 € DZ: ~ 130,00 €26,00 €
Clipper Boardinghouse GendarmenmarktBehrenstr. 47, 10117 Berlin400 mStudio: ~ 228,00 €€Kitchenette
Hotel AlbrechtshofAlbrechtstr. 8, 10117 Berlin600 mEZ: ~ 149,00 € DZ: ~ 174,00 €18,50 €
Holiday Inn am AlexanderplatzStralauer Str. 45, 10179 Berlin2000 mEZ: ~ 149,00 € DZ: ~ 149,00 €Inkl.
Hotel AquinoHannoversche Str. 5b, 10115 Berlin1200 mEZ: ~ 183,00 € DZ: ~ 204,00 €14,50 €
Ibis Styles Berlin MitteBrunnenstr. 1-2, 10119 Berlin2000 mEZ: ~ 133,00 € DZ: ~ 142,00 €15,00 €
Novotel Berlin MitteFischerinsel 12, 10179 Berlin1800 mEZ: ~ 139,00 € DZ: ~ 147,00 €25,00 €
Mercure Hotel & Residenz Checkpoint CharlieSchützenstr. 11, 10117 Berlin1300 mEZ: ~ 155,00 € DZ: ~ 155,00 €20,00 €
Arte Luise KunsthotelLuisenstr. 19, 10117 Berlin1100 mEZ: ~ ab 35,20 € DZ: ~ ab 95,20 €Preis zu erfragen
* Die angegebenen Preise können von tagesaktuellen Preisen abweichen.

 Anreise mit PKW oder Bus

Bahn- und Buslinien 
ab Flughafen Berlin Brandenburg (BER)1) Von Terminal 1+2 mit dem ICE2176 (Richtung Warnemünde) bis Hauptbahnhof, von dort mit RE2 (Richtung Bestensee Bhf) bis „Friedrichstraße“
2) Von Terminal 1+2 mit der S-Bahn S9 (Richtung Spandau Hbf) bis „Friedrichstraße“
3) Von Terminal 1+2 mit RE7 (Richtung Dessau Hbf) bis „Friedrichstraße“
ab HauptbahnhofS-Bahn S5, S7, S75 oder Bus 147 bis S+U „Friedrichstraße“
ab Alexanderplatz1) S-Bahn S3 (Richtung Spandau), S5 (Richtung Westkreuz), S7 (Richtung Potsdam Hbf.) oder S9 (Richtung Spandau) bis „Friedrichstraße“
2) Bus 100 (Richtung Zoologischer Garten) bis „Friedrichstraße/ Unter den Linden“
ab OstbahnhofS-Bahn S3 (Richtung Spandau), S5 (Richtung Westkreuz), S7 (Richtung Potsdam Hbf.) oder S9 (Richtung Spandau) bis „Friedrichstraße“